Zugskommando Löschzug 4 Christkindl
HBI Ing. Stefan Wieser

Zugs­kommandant

OBI Klaus Steiner

Zugs­kommandant - Stell­vertreter

BI d.F. Martin Bodingbauer

Schrift­führer

BI d.F. Klaus Wieland

Kassen­führer

BI d.F. Martin Margelik

Geräte­wart

BI d.F. Stefan Schnurpfeil

Atem­schutz­wart

BI Berthold Himmelbauer

Gruppen­kommandant

BI Ing. Dominik Brunner

Gruppen­kommandant

FM Ylvie Neubauer

Jugend­betreuer

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Ennsleite: Brandeinsatz auf der Ennsleite: Dramatische Menschenrettung in den Nachtstunden In der Nacht auf den 3. Mai wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Steyr unsanft aus dem Schlaf gerissen. Um 02:15 Uhr schrillten die Pager: Gemeldeter Wohnungsbrand im Stadtteil Ennsleite. Bereits bei der Anfahrtv der ersten Fahrzeuge war die Ernsthaftigkeit der Lage durch die weithin sichtbare Rauchsäule und den Feuerschein erkennbar. Lage beim Eintreffen: „Personen an Fenstern“ Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs bot sich den Einsatzkräften eine kritische Lage. Eine Wohnung im Erdgeschoss stand bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Fenster. Besonders dramatisch: Da das Treppenhaus bereits massiv verraucht war, saßen mehrere Bewohner in den darüberliegenden Stockwerken fest. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe – der Fluchtweg war ihnen bereits vollständig abgeschnitten. Unverzüglich wurde ein umfassender Rettungsangriff gestartet. Während mehrere Atemschutztrupps der Löschzüge 1, 4 und 5 zur Menschenrettung ins Gebäude vordrangen, wurde im Außenbereich die Teleskopmastbühne (TMB) in Stellung gebracht. In einer koordinierten Aktion konnten insgesamt 15 Personen gerettet werden: Ein Teil wurde mittels Fluchtfiltermasken sicher durch das verrauchte Stiegenhaus ins Freie geführt. Parallel dazu erfolgte die Evakuierung mehrerer Personen über die TMB direkt von den Fensterbrüstungen. Der Mieter der Brandwohnung konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig ins Freie retten. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen. Die restlichen 14 Bewohner wurden am Sammelplatz vom Roten Kreuz und dem Kriseninterventionsteam in Empfang genommen und betreut. Der eigentliche Brandherd in der Küche konnte durch einen gezielten Innenangriff unter schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle gebracht werden, wodurch ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert wurde. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Objekt mittels Hochleistungslüftern druckbelüftet und mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester kontrolliert. Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Die Freiwillige Feuerwehr Steyr stand mit den Löschzügen 1, 4, 5 sowie dem Technischen Zug und zahlreichen Fahrzeugen für ca. 2 Stunden im Einsatz. Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die professionelle Zusammenarbeit, durch die in dieser Nacht Schlimmeres verhindert werden konnte.
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