Atemschutzleistungsprüfung 2022
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Am 30. April absolvierten Atemschutztrupps aller 5 Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren Steyr die Atemschutz-Leistungsprüfung der Stufen I, II und III im Feuerwehrhaus des Technischen Zug FF Steyr.

Insgesamt traten 9 Trupps am Samstag zur Prüfung an. Leider konnten nur 7 der angetretenen Trupps diese Prüfung erfolgreich absolvierten.

Bei der Atemschutzleistungsprüfung werden sowohl praktisches als auch theoretisches Wissen der Teilnehmer überprüft. Die Prüfung der Stufe I und II besteht aus vier Stationen:

Station 1: Schriftliche Prüfung

Aus dem vorliegenden Fragenkatalog hat jede Bewerberin / jeder Bewerber eigenständig 30 Fragen zu beantworten.

Station 2: Geräteaufnahme

Dazu zählt die Vorbereitung der Geräte, die Einsatzkurzprüfung und das richtige Aufnehmen der Schutzausrüstung sowie des Atemschutzgerätes selbst.

Station 3: Praktische Einsatzübung

In dieser Station wird die einsatzmäßige Belastung mit Atemschutz simuliert. Wichtig ist hierbei ist vor allem, die Eigenkontrolle, der gemeinsame und richtige Vor- und Rückmarsch, die Rückmeldung und das ordnungsgemäße ablegen der Geräte.

Station 4: Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte

Hier gilt es die Atemluftflaschen zu wechseln und die Hochdruckdichtprüfung durchzuführen. Zusätzlich müssen den Bewertern Erklärungen zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft des Atemschutzgerätes gegeben werden. Gerade beim Atemschutz ist die richtige Pflege und Wartung wichtig, schließlich hängt im Einsatzfall das eigene Leben vom Gerät ab. Abschließend folgt die Berechnung der tatsächlichen Luftverbrauchsberechnung.

Bei der Prüfung der Stufe III (Gold) wird zusätzlich bei der Station Geräteüberprüfung die Ausrüstung (Pressluftatmer, Vollmaske und Lungenautomat), durch die Teilnehmer mit Hilfe von Prüfgeräten auf die Funktionalität überprüft.

Der Trupp hat die Atemschutzleistungsprüfung nur dann erfolgreich abgelegt, wenn jedes Trupp Mitglied bei jeder Station die Mindestpunkteanzahl erreicht hat.

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Gerhard Praxmarer und Bezirksatemschutzwart HAW Michael Lakner übergaben bei der jeweiligen Schlussveranstaltung am Ende eines Durchgang, das begehrte Leistungsabzeichen.

Ein besonderer Dank ergeht an den Technischen Zug und dem Bewerter Team, für die  optimale Vorbereitung, Abhaltung und faire Bewertung der Leistungsprüfung.

Das Atemschutzleistungsabzeichen Stufe III (Gold) erreichten:

Staudinger Michelle, Grillnberger Lorenzo, Schnaubelt Felix

Das Atemschutzleistungsabzeichen Stufe II (Silber) erreichten:

Mocnic Alexander, Steindler Patrick, Ecker Lukas.

Das Atemschutzleistungsabzeichen Stufe I (Bronze) erreichten:

Trupp 1: Staudinger Rainer, Neuhold Katrin, Pracher Rene

Trupp 2: Hiesmayr Christian, Bauer Michael, Praxmarer Lukas

Trupp 3: Baumgartner Alexander, Nikolai Markus, Nikolai Phillip

Trupp 4: Simmer Gregor Alexander, Lakner Alexander, Röck Peter

Trupp 5: Angermaier Florian, Perkonigg Jan Schamberger Paul

 

Die Freiwillige Feuerwehr Steyr und der Leiter der Leistungsprüfung, HAW Michael Lakner mitsamt seinem Bewerter Team gratuliert allen Teilnehmer*innen zur bestandenen Leistungsprüfung!

 

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Ennsleite: Brandeinsatz auf der Ennsleite: Dramatische Menschenrettung in den Nachtstunden In der Nacht auf den 3. Mai wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Steyr unsanft aus dem Schlaf gerissen. Um 02:15 Uhr schrillten die Pager: Gemeldeter Wohnungsbrand im Stadtteil Ennsleite. Bereits bei der Anfahrtv der ersten Fahrzeuge war die Ernsthaftigkeit der Lage durch die weithin sichtbare Rauchsäule und den Feuerschein erkennbar. Lage beim Eintreffen: „Personen an Fenstern“ Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs bot sich den Einsatzkräften eine kritische Lage. Eine Wohnung im Erdgeschoss stand bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus dem Fenster. Besonders dramatisch: Da das Treppenhaus bereits massiv verraucht war, saßen mehrere Bewohner in den darüberliegenden Stockwerken fest. Sie standen an den Fenstern und riefen um Hilfe – der Fluchtweg war ihnen bereits vollständig abgeschnitten. Unverzüglich wurde ein umfassender Rettungsangriff gestartet. Während mehrere Atemschutztrupps der Löschzüge 1, 4 und 5 zur Menschenrettung ins Gebäude vordrangen, wurde im Außenbereich die Teleskopmastbühne (TMB) in Stellung gebracht. In einer koordinierten Aktion konnten insgesamt 15 Personen gerettet werden: Ein Teil wurde mittels Fluchtfiltermasken sicher durch das verrauchte Stiegenhaus ins Freie geführt. Parallel dazu erfolgte die Evakuierung mehrerer Personen über die TMB direkt von den Fensterbrüstungen. Der Mieter der Brandwohnung konnte sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig ins Freie retten. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen. Die restlichen 14 Bewohner wurden am Sammelplatz vom Roten Kreuz und dem Kriseninterventionsteam in Empfang genommen und betreut. Der eigentliche Brandherd in der Küche konnte durch einen gezielten Innenangriff unter schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle gebracht werden, wodurch ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert wurde. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde das Objekt mittels Hochleistungslüftern druckbelüftet und mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester kontrolliert. Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar und wird von der Polizei ermittelt. Die Freiwillige Feuerwehr Steyr stand mit den Löschzügen 1, 4, 5 sowie dem Technischen Zug und zahlreichen Fahrzeugen für ca. 2 Stunden im Einsatz. Ein großer Dank gilt allen eingesetzten Kräften für die professionelle Zusammenarbeit, durch die in dieser Nacht Schlimmeres verhindert werden konnte.
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