Bezirkswarnstelle Steyr
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Die Dienststelle der Freiwilligen Feuerwehr Steyr ist gleichzeitig die Bezirkswarnstelle für den Bezirk Steyr-Stadt und befindet sich in den Räumlichkeiten des Bezirks- und Abschittsfeuerwehrkommandos in der Sierningerstraße 53. Sie nimmt im Zeitraum der Besetzung die Notrufe über die Nummer 122 entgegen. Außerhalb der Besetzung werden Notrufe durch die Landeswarnzentrale disponiert.

Im Einsatzfall ist die Bezirkswarnstelle durchgehend besetzt und übernimmt als Funkleitstelle für den Bezirk Steyr-Stadt mit dem Rufnamen „Florian Steyr“ die Einsatzkoordination. 

Über den Einsatzleitrechner werden die Mannschaften alarmiert und gezielt zum Einsatzort geführt. In der Alarmierungstelle befinden sich die Einrichtungen und Unterlagen für die Kommunikation zur Landeswarnzentrale, den anderen Einsatzorganisationen, Behörden, Spezialkräften, Firmen und der Presse. Sämtliche Fäden der Information und Kommunikation im Einsatz laufen hier zusammen.

Von Montag bis Freitag während der Amtszeiten des Magistrates (07:00 – 17:00 Uhr) wird die Bezirkswarnstelle von Bediensteten des Magistrates Steyr, Fachabteilung für Liegenschaften betreut. 

Im gesamten Stadtgebiet (und darüber hinaus) werden die Feuerwehrfrauen und -männer über Pager alarmiert. Diese Art der "stillen Alarmierung" hat sich bewährt und ist der Grund dafür, dass Sirenen im Steyrer Stadtgebiet nur selten zu hören sind. (Zum Beispiel bei Landesweiten Sirenenproben oder bei einem Ausfall oder technischem Defekt der Pageranlage)

Bei Brandeinsätzen rücken in der Regel immer zwei Löschzüge, unterstützt von einem Hubrettungsgerät, wie der Drehleiter oder der Teleskopmastbühne aus. 

Bei Technischen Einsätzen wird in der Regel der Technische Zug zusammen mit dem Löschzug des Pflichtbereiches alarmiert Ebenso wird bei Wassereinsätzen der Wasserzug alarmiert.

Brandmeldeanlagen stellen die häufigste Art der Brandalarme dar, wobei es sich sehr oft um "Fehlauslösungen" ohne tatsächliche Brandentstehung handelt. Die Anzahl der Firmen, die mittels Brandmeldeanlage direkt an die Bezirkswarnstelle angebunden sind steigt stetig. Neben speziellen Risikoobjekten, wie Altenheime, Theater werden auch immer mehr Betriebe durch derartige Anlagen geschützt. Ziel von Brandmeldeanlagen ist es, Bränder bereits in der Entstehung zu erkennen und damit wertvolle Zeit zu gewinnen. Im Falle der automatischen Alarmierung durch den Einsatzleitrechner fährt der zuständige Löschzug zum Objekt, während die Bezirkswarnstelle durch Mitglieder einer eigenen Bereitschaftsgruppe besetzt wird. 

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